Zu unseren Leistungen gehören weiterhin kundenspezifische Anpassungen und Entwicklungen. Dies betrifft einerseits die Containerapplikation PCAnalyserOEM Windows und andererseits neu erstellte Softwarelösungen.

Realisierbar sind völlig neu erstellte Applikationen nach Kundenwunsch inkl. der Integration eines eigenen Logos. Nachfolgend sind 2 Beispiele beschrieben, die als kundenspezifische Entwicklungen unserer Containerapplikation PCAnalyserOEM Windows zum Einsatz kommen.




Beispiel 1: Konfigurationsvergleich

Unsere Containerapplikation PCAnalyserOEM Windows ermittelt mit der Kernkomponente Systemanalyse die jeweilige Systemkonfiguration und zeigt die verbauten Hard- und Softwarekomponenten an. Systemkonfigurationen werden jedoch nicht nur auf dem Bildschirm angezeigt, sondern lassen sich ebenfalls als Hardwareimagedateien speichern.

Dadurch existiert einerseits die Möglichkeit, dem Kunden diese Hardwareimagedateien mit auszuliefern bzw. über ein Auftragstracking bereitzustellen, sowie andererseits für Konfigurationsvergleiche nutzbar zu machen. Dabei wird die aktuelle Konfiguration mit der Konfiguration einer Hardwareimagedatei verglichen und die Unterschiede auf dem Bildschirm dargestellt. Der Gesamtstatus zeigt abschließend an, ob die Konfigurationen identisch sind oder nicht. Diese Funktion eignet sich hervorragend für eine Prüfung, ob eine große Anzahl PC-Systeme einer bestimmten Konfiguration identisch mit einer Master-Konfiguration sind.

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Beispiel 2: Assetdatenexport

Der Assetdatenexport ist eine Erweiterung unserer Containerapplikation PCAnalyserOEM Windows, wobei zunächst die Systemkonfiguraton mittels der Kernkomponente Systemanalyse ermittelt wird.

Grundsätzlich beschreibt der Assetdatenexport verschiedene Exportformate für Systemkonfigurationen, die vom Kunden für eigene Zwecke verwendet werden können (etwa in den Formaten CSV, XML oder INI). Eine dazugehörende Assetdatenspezifikation beschreibt, in welcher Art und Weise die Assetdaten exportiert werden bzw. welche Richtlinien für das Ausgabeformat gelten. Das gibt Kunden die Möglichkeit, einerseits anhand dieser Filter die Assetdateien in entsprechende Datenbanken zu importieren (etwa basierend auf SAP R/3 oder eigenen Configuration Management Databases, CMDB), sowie andererseits eine beliebige Anbindung an eigene Warenwirtschaftssysteme zu schaffen, bei denen die Schnittstelle hier das Assetdatenformat genau bekannt sein muss.

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